In der Woche des 19. Dezember 2013 durchsuchten Sondereinheiten des FBI ein Haus in San Diego. Die Durchsuchung fand bezüglich einer Welle von Tierbefreiungen in den USA statt. Seit Juli 2013 überfielen unbekannte Aktivist*innen mindestens 10 Pelzfarmen in Idaho, Pennsylvania, Ohio, Iowa, Wisconsin, Minnesota, Illinois, und Montana. In allen Fällen folgten die Aktionen den Richtlinien der Animal Liberation Front (ALF) und so wurden wilde Tiere aus ihren Käfigen befreit und in ihre natürliche Umgebung entlassen. (Die New York Times beispielsweise berichtete über die ALF-Offensive: http://www.nytimes.com/2013/10/17/us/raids-to-free-minks-up-ante-on-animal-rights.html?_r=1&)

Vorweg lässt sich sagen, dass die von der staatlichen Repression betroffene Person das einzig richtige tat, was in dieser Situation möglich war; sie sprach NICHT mit dem FBI und war zu keinerlei Kooperation bereit. Vielmehr ging die betroffene Person an die Öffentlichkeit und teilte ihre Erfahrung mit dem FBI anderen Aktivist*innen mit.

Das FBI ging bei der Durchsuchung nach der „Zersplitten und Bezwingen“-Taktik vor indem die Beamt*innen gezielt mit Falschinformationen bzw. Behauptungen versuchten die betroffene Person zu einer Aussage zu bewegen.

In einem offenen Brief bzw. in einer Art Gedächtnisprotokoll teilte die betroffene Person ihr Erlebnis mit um andere Aktivist*innen zu warnen bzw. diese auf die potentielle Gefahr durch die staatliche Repression vorzubereiten:

„Mein Name ist Nicole und mein Haus wurde vom FBI, JTTF, und lokalen Sheriffs durchsucht.

Die Beamt*innen schrieen FBI und wir sollen sofort die Türe öffnen und dass sie einen Durchsuchungsbefehl hätten. Nachdem sie mich und meine Mutter aus dem Haus gestoßen hatten stürmten sie hinein. Wir leben mit drei Tieren zusammen, glücklicherweise waren die beiden Hunde mit uns draußen, aber die Katze war noch oben. Sobald wir wieder im Haus waren verlangte ich von den Beamt*innen den Durchsuchungsbefehl zu sehen, ein Beamter sagte lediglich ich könne den Bescheid in Kürze sehen.

Die zwei hauptverantwortlichen Beamt*innen heißen Agent Debbie Fry und Agent Kyle Bremersiemeu. Diese beiden waren auch die ersten beiden die zu mir sprachen bzw. mit mir sprechen wollten. Bevor wie nach oben gingen fragte ich ein weiteres Mal nach dem Durchsuchungsbefehl und wieder sagten sie ich könne ihn später sehen. Sie stellten sich beide vor und sagten sie seien Beamt*innen des FBI in San Francisco. Sobald sie anfingen mit mir zu sprechen sagte ich ihnen, dass ich keine ihrer Fragen beantworten werde und nicht mit ihnen sprechen werde ohne meine*n Anwält*in.

Trotzdem begannen sie mit mir zu sprechen. Sie sagten; Nicole wir folgen dir schon eine ganze Weile und sie zeigten mir Fotos auf denen ich zu sehen war als ich Benzin kaufte. Sie sagten ebenfalls, dass sie wüssten, dass ich nach Portland gefahren sei und zwar mit einer Freundin, die sie ebenfalls unter Beobachtung hätten.

Die eine Beamtin zeigte mir Bilder von verschiedenen Vorfällen bzw. Aktionen und sagte mir, dass ich das gewesen sei. Sie zeigte mir Bilder einer Überwachungskamera auf dem ein Auto zu sehen war, das wie meins aussah und sie behauptete es sei meins gewesen. Sie sagte auch, ja dies seien nur Bilder von Überwachungskameras aber das FBI hätte bessere Fotos der Vorfälle und könne beweisen, dass dies mein Auto sei. Dann zeigte sie mir ein Foto mit zwei schwarzgekleideten Menschen und behauptete, dass eine von beiden ich sei.

Ich antwortete nicht und blickte nur auf den Boden. Dann sagte Agent Debbie, dass ich und die andere Person zu einer Menge Ausflüge nach Oakland aufgebrochen seien und dass sie mein Auto durchsucht hätten als wir zurück gekommen wären. Sie zeigte mir Bilder von Gegenständen, die angeblich in meinem Auto gefunden worden seien, dies waren Bolzenschneider und Salzsäure. Weiter behauptete sie sie hätten Haare von Nerzen in meinem Auto gefunden und behauptete, dass bereits zwei Aktivist*innen in Illinois verhaftet worden wären.

Ich richtete meinen Blick aus dem Fenster. (…) Agent Kyle notierte, dass ich aus dem Fenster sah und fragte warum ich aus dem Fenster sehen würde und dass ich jetzt nicht mehr wegrennen könne.

Schließlich hörten sie auf und wir wurden nach unten gebracht. Auf dem Weg nach unten fragte ich immer und immer wieder nach dem Durchsuchungsbefehl und sie sagten nur ich könne ihn später sehen. So saßen wir unten im Wohnzimmer während sie die Durchsuchungen fortsetzten.

Dann sagten sie sie hätten eine Anordnung von mir Fingerabdrücke und DNA zu entnehmen. Ich sagte ihnen, dass ich das nicht mitmachen werde und eine Beamt*in sagte mir sie würde mich jetzt dazu zwingen, weil sie eine richterliche Erlaubnis hätte.

Schließlich verließen sie mein Haus um 12:45 Uhr und als sie gingen fragte ich die Beamt*innen nach ihren Karten bzw. Namen, aber sie ignorierten mich und sprachen nur mit meiner Mutter. Ich fragte sie nochmals nach ihren Namen und sie sagten sie würden sie auf die Rückseite der Karte schreiben.

In Solidarität mit allen von uns die sie zum Schweigen bringen wollen.

Nicole

Der Durchsunchungsbefehl war übrigens für alles was mit der Tierausbeutungsindustrie, Nerzen, Kleidung und Magazinen die mit Nerzen zu tun haben, Luchsen, Tierrechten, Karten zu tun hat und für mein Auto.“

Infos:
http://www.animalliberationfrontline.com/fbi-raids-house-in-san-diego-over-mink-liberations/
http://earthfirstjournal.org/newswire/2013/12/20/fbi-jttf-raid-san-diego-home-accuse-activist-of-connections-to-animal-liberations/

English:
First known house raid in connection with last summer’s Animal Liberation Front fur farm campaign.
The following is a report of a house that was raided this week in San Diego, apparently in connection with the recent wave of mink releases.
Since July, anonymous activists have raided 10 fur farms in Idaho, Pennsylvania, Ohio, Iowa, Wisconsin, Minnesota, Illinois, and Montana. In every instance, the raids followed the classic Animal Liberation Front model of releasing (wild) animals from their cages directly into their native habitat. (Read a recent New York Times article on this campaign here.)

From what can be gleaned from this report, the woman targeted seemed to do the correct thing and did not speak to the FBI.

Also of note: The FBI used a classic “divide and conquer” tactic by attempting to entice cooperation through spreading disinformation (in this instance, telling a target that a person they have an involvement with is “seeing other women.”) While this tactic is almost cliche in the FBI’s attempt to create divides in movements, they wouldn’t use it if it didn’t (occasionally) work.

I am posting the report in full. Note: I took the liberty of adding paragraph breaks to the original post where it seemed appropriate.

“My name is Nicole and my house was raided By the FBI, JTTF, and local sheriffs.

The agents shouted FBI opened up we have a search warrant, as we (my mom and I) got pulled outside they stormed the house, we also have three companion animals, luckily the dogs were with us, but the cat was upstairs. As soon as we got back inside I said I want to see the warrant, one agent told me that I would have it momentarily.

The two main agents that I could tell, were agent Debbie Fry and agent Kyle Bremersiemeu. Those were the first two agents that talked to me and said they wanted to talk to me. Before we went upstairs I again asked to see the warrant and they again said I would have it momentarily. They introduced themselves and then said that they were both from the FBI offices in San Francisco. I told them as soon as they started talking that I would not answer any questions without my lawyer present.

They started with Nicole we’ve been following you for a little while now, showing me pictures of myself getting gas. She told me that she knew I moved to Portland with another friend that they have been keeping an eye on.

She showed me pictures of different incidents and told me that it was me. She showed me a picture from a surveillance camera of a car that looked like mine and said that it was mine. She said that yes these are just surveillance camera pictures but the FBI has better pictures of the incidents and can tell that its my car. Then she showed me another picture of two people in black and she told me that one of them was me.

I was not being responsive and kept looking at the ground. Than agent Debbie said you and this other persyn have been going on a lot of trips and when you were back in Oakland, we searched your car. She showed me pictures of what she told me were bolt cutters, and muriatic acid found in my car. She also said she had attained mink hair found in my car and brought up two animal activist that were recently arrested in Illinois. I kept looking outside and agent Kyle and Debbie kept bringing up the other persyn.

They told me that when said persyn was still with me that they were seeing other womyn behind my back. Agent Kyle
noticed I kept looking outside and said why are you looking outside, you cant runaway now.

Finally they stopped and we were taken back downstairs. While downstairs I asked to see the warrant again and again they told me I would see it momentarily. So we sat in the living room while they conducted the search.

Then they told me I also had a warrant for my finger prints and my DNA. I told them I didn’t want to do that and then one agent womyn told me that she would force me to do so because it was ordered by a judge.

So they finally left my house around 12:45 pm and upon leaving I asked for the agents cards and they ignored me and kept talking to my mom. I said again I wanted their names and they told me they would write it on the back of a card.

IN Solidarity with everyone of us that they are trying to silence.
Nicole

The warrant was for anything relating to businesses of animal industries, mink, clothes, books/ zines pertaining to mink, bobcat, and animal rights, maps, and for my car.”

Infos:
http://www.animalliberationfrontline.com/fbi-raids-house-in-san-diego-over-mink-liberations/
http://earthfirstjournal.org/newswire/2013/12/20/fbi-jttf-raid-san-diego-home-accuse-activist-of-connections-to-animal-liberations/

In der Woche des 19. Dezember 2013 durchsuchten Sondereinheiten des FBI ein Haus in San Diego. Die Durchsuchung fand bezüglich einer Welle von Tierbefreiungen in den USA statt. Seit Juli 2013 überfielen unbekannte Aktivist*innen mindestens 10 Pelzfarmen in Idaho, Pennsylvania, Ohio, Iowa, Wisconsin, Minnesota, Illinois, und Montana. In allen Fällen folgten die Aktionen den Richtlinien der Animal Liberation Front (ALF) und so wurden wilde Tiere aus ihren Käfigen befreit und in ihre natürliche Umgebung entlassen. (Die New York Times beispielsweise berichtete über die ALF-Offensive: http://www.nytimes.com/2013/10/17/us/raids-to-free-minks-up-ante-on-animal-rights.html?_r=1&)

Vorweg lässt sich sagen, dass die von der staatlichen Repression betroffene Person das einzig richtige tat, was in dieser Situation möglich war; sie sprach NICHT mit dem FBI und war zu keinerlei Kooperation bereit. Vielmehr ging die betroffene Person an die Öffentlichkeit und teilte ihre Erfahrung mit dem FBI anderen Aktivist*innen mit.

Das FBI ging bei der Durchsuchung nach der „Zersplitten und Bezwingen“-Taktik vor indem die Beamt*innen gezielt mit Falschinformationen bzw. Behauptungen versuchten die betroffene Person zu einer Aussage zu bewegen.

In einem offenen Brief bzw. in einer Art Gedächtnisprotokoll teilte die betroffene Person ihr Erlebnis mit um andere Aktivist*innen zu warnen bzw. diese auf die potentielle Gefahr durch die stattliche Repression vorzubereiten:

„Mein Name ist Nicole und mein Haus wurde vom FBI, JTTF, und lokalen Sheriffs durchsucht.

Die Beamt*innen schrieen FBI und wir sollen sofort die Türe öffnen und dass sie einen Durchsuchungsbefehl hätten. Nachdem sie mich und meine Mutter aus dem Haus gestoßen hatten stürmten sie hinein. Wir leben mit drei Tieren zusammen, glücklicherweise waren die beiden Hunde mit uns draußen, aber die Katze war noch oben. Sobald wir wieder im Haus waren verlangte ich von den Beamt*innen den Durchsuchungsbefehl zu sehen, ein Beamter sagte lediglich ich könne den Bescheid in Kürze sehen.

Die zwei hauptverantwortlichen Beamt*innen heißen Agent Debbie Fry und Agent Kyle Bremersiemeu. Diese beiden waren auch die ersten beiden die zu mir sprachen bzw. mit mir sprechen wollten. Bevor wie nach oben gingen fragte ich ein weiteres Mal nach dem Durchsuchungsbefehl und wieder sagten sie ich könne ihn später sehen. Sie stellten sich beide vor und sagten sie seien Beamt*innen des FBI in San Francisco. Sobald sie anfingen mit mir zu sprechen sagte ich ihnen, dass ich keine ihrer Fragen beantworten werde und nicht mit ihnen sprechen werde ohne meine*n Anwält*in.

Trotzdem begannen sie mit mir zu sprechen. Sie sagten; Nicole wir folgen dir schon eine ganze Weile und sie zeigten mir Fotos auf denen ich zu sehen war als ich Benzin kaufte. Sie sagten ebenfalls, dass sie wüssten, dass ich nach Portland gefahren sei und zwar mit einer Freundin, die sie ebenfalls unter Beobachtung hätten.

Die eine Beamtin zeigte mir Bilder von verschiedenen Vorfällen bzw. Aktionen und sagte mir, dass ich das gewesen sei. Sie zeigte mir Bilder einer Überwachungskamera auf dem ein Auto zu sehen war, das wie meins aussah und sie behauptete es sei meins gewesen. Sie sagte auch, ja dies seien nur Bilder von Überwachungskameras aber das FBI hätte bessere Fotos der Vorfälle und könne beweisen, dass dies mein Auto sei. Dann zeigte sie mir ein Foto mit zwei schwarzgekleideten Menschen und behauptete, dass eine von beiden ich sei.

Ich antwortete nicht und blickte nur auf den Boden. Dann sagte Agent Debbie, dass ich und die andere Person zu einer Menge Ausflüge nach Oakland aufgebrochen seien und dass sie mein Auto durchsucht hätten als wir zurück gekommen wären. Sie zeigte mir Bilder von Gegenständen, die angeblich in meinem Auto gefunden worden seien, dies waren Bolzenschneider und Salzsäure. Weiter behauptete sie sie hätten Haare von Nerzen in meinem Auto gefunden und behauptete, dass bereits zwei Aktivist*innen in Illinois verhaftet worden wären.

Ich richtete meinen Blick aus dem Fenster. (…) Agent Kyle notierte, dass ich aus dem Fenster sah und fragte warum ich aus dem Fenster sehen würde und dass ich jetzt nicht mehr wegrennen könne.

Schließlich hörten sie auf und wir wurden nach unten gebracht. Auf dem Weg nach unten fragte ich immer und immer wieder nach dem Durchsuchungsbefehl und sie sagten nur ich könne ihn später sehen. So saßen wir unten im Wohnzimmer während sie die Durchsuchungen fortsetzten.

Dann sagten sie sie hätten eine Anordnung von mir Fingerabdrücke und DNA zu entnehmen. Ich sagte ihnen, dass ich das nicht mitmachen werde und eine Beamt*in sagte mir sie würde mich jetzt dazu zwingen, weil sie eine richterliche Erlaubnis hätte.

Schließlich verließen sie mein Haus um 12:45 Uhr und als sie gingen fragte ich die Beamt*innen nach ihren Karten bzw. Namen, aber sie ignorierten mich und sprachen nur mit meiner Mutter. Ich fragte sie nochmals nach ihren Namen und sie sagten sie würden sie auf die Rückseite der Karte schreiben.

In Solidarität mit allen von uns die sie zum Schweigen bringen wollen.

Nicole

Der Durchsunchungsbefehl war übrigens für alles was mit der Tierausbeutungsindustrie, Nerzen, Kleidung und Magazinen die mit Nerzen zu tun haben, Luchsen, Tierrechten, Karten zu tun hat und für mein Auto.“

Infos:
http://www.animalliberationfrontline.com/fbi-raids-house-in-san-diego-over-mink-liberations/
http://earthfirstjournal.org/newswire/2013/12/20/fbi-jttf-raid-san-diego-home-accuse-activist-of-connections-to-animal-liberations/

English:
First known house raid in connection with last summer’s Animal Liberation Front fur farm campaign.
The following is a report of a house that was raided this week in San Diego, apparently in connection with the recent wave of mink releases.
Since July, anonymous activists have raided 10 fur farms in Idaho, Pennsylvania, Ohio, Iowa, Wisconsin, Minnesota, Illinois, and Montana. In every instance, the raids followed the classic Animal Liberation Front model of releasing (wild) animals from their cages directly into their native habitat. (Read a recent New York Times article on this campaign here.)

From what can be gleaned from this report, the woman targeted seemed to do the correct thing and did not speak to the FBI.

Also of note: The FBI used a classic “divide and conquer” tactic by attempting to entice cooperation through spreading disinformation (in this instance, telling a target that a person they have an involvement with is “seeing other women.”) While this tactic is almost cliche in the FBI’s attempt to create divides in movements, they wouldn’t use it if it didn’t (occasionally) work.

I am posting the report in full. Note: I took the liberty of adding paragraph breaks to the original post where it seemed appropriate.

“My name is Nicole and my house was raided By the FBI, JTTF, and local sheriffs.

The agents shouted FBI opened up we have a search warrant, as we (my mom and I) got pulled outside they stormed the house, we also have three companion animals, luckily the dogs were with us, but the cat was upstairs. As soon as we got back inside I said I want to see the warrant, one agent told me that I would have it momentarily.

The two main agents that I could tell, were agent Debbie Fry and agent Kyle Bremersiemeu. Those were the first two agents that talked to me and said they wanted to talk to me. Before we went upstairs I again asked to see the warrant and they again said I would have it momentarily. They introduced themselves and then said that they were both from the FBI offices in San Francisco. I told them as soon as they started talking that I would not answer any questions without my lawyer present.

They started with Nicole we’ve been following you for a little while now, showing me pictures of myself getting gas. She told me that she knew I moved to Portland with another friend that they have been keeping an eye on.

She showed me pictures of different incidents and told me that it was me. She showed me a picture from a surveillance camera of a car that looked like mine and said that it was mine. She said that yes these are just surveillance camera pictures but the FBI has better pictures of the incidents and can tell that its my car. Then she showed me another picture of two people in black and she told me that one of them was me.

I was not being responsive and kept looking at the ground. Than agent Debbie said you and this other persyn have been going on a lot of trips and when you were back in Oakland, we searched your car. She showed me pictures of what she told me were bolt cutters, and muriatic acid found in my car. She also said she had attained mink hair found in my car and brought up two animal activist that were recently arrested in Illinois. I kept looking outside and agent Kyle and Debbie kept bringing up the other persyn.

They told me that when said persyn was still with me that they were seeing other womyn behind my back. Agent Kyle
noticed I kept looking outside and said why are you looking outside, you cant runaway now.

Finally they stopped and we were taken back downstairs. While downstairs I asked to see the warrant again and again they told me I would see it momentarily. So we sat in the living room while they conducted the search.

Then they told me I also had a warrant for my finger prints and my DNA. I told them I didn’t want to do that and then one agent womyn told me that she would force me to do so because it was ordered by a judge.

So they finally left my house around 12:45 pm and upon leaving I asked for the agents cards and they ignored me and kept talking to my mom. I said again I wanted their names and they told me they would write it on the back of a card.

IN Solidarity with everyone of us that they are trying to silence.
Nicole

The warrant was for anything relating to businesses of animal industries, mink, clothes, books/ zines pertaining to mink, bobcat, and animal rights, maps, and for my car.”

Infos:
http://www.animalliberationfrontline.com/fbi-raids-house-in-san-diego-over-mink-liberations/
http://earthfirstjournal.org/newswire/2013/12/20/fbi-jttf-raid-san-diego-home-accuse-activist-of-connections-to-animal-liberations/